Team

Hier stellen sich die einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kurz vor:

Moin! Mein Name ist Jens Heyken, bin ein echter "Eingeborener" und sozusagen "Chef" hier im Nationalpark-Haus. Seit 1998 arbeite ich in dieser Einrichtung und habe von Anfang an das Gefühl gehabt, hier meinen Traumjob gefunden zu haben. Durch die vielen Besucher unserer Ausstellung und Veranstaltungen kommt man immer wieder mit interessanten Menschen zusammen, die man zum einen von der einzigartigen Natur begeistern kann. Zum anderen gibt es aber auch immer wieder regen Austausch über die unterschiedlichsten Themen bezüglich Umwelt und Natur. 

 

Hallo, oder auch „Moin“, wie man hier zu sagen pflegt!
Ich heiße Iris Frambach. Ursprünglich komme ich aus Varel am Jadebusen. Meine Oma war eine gebürtige Juisterin und regelmäßige Besuche in den Schulferien waren früher selbstverständlich. Also kann ich sagen, dass die Insel praktisch meine 2. Heimat ist.
Zum Studium der Ozeanographie zog es mich allerdings in die Großstadt Hamburg. 2003 kam ich dann zurück auf die Insel und absolvierte hier im Nationalpark-Haus ein 3-monatiges Praktikum. Danach war für mich klar, dass ich meine Diplomarbeit über das Wattenmeer schreiben wollte. Am Forschungsinstitut Senckenberg in Wilhelmshaven konnte ich dann 2004 meine Abschlußarbeit in Angriff nehmen, und bin mittlerweile Diplom-Ozeanographin.
Nach einem Zwischenstopp in einer anderen Nationalpark-Einrichtung kam dann ganz unverhofft der Anruf von meinem jetzigen Chef mit einem Jobangebot. Natürlich konnte ich mir dieses nicht entgehen lassen. Und so hat es mich 2007 wieder auf die „schönste Sandbank der Welt“ verschlagen...

 

Hallo, mein Name ist Manuela Neussl und ich komme ursprünglich aus Österreich. Ich habe in Wien Zoologie (Fachrichtung Evolutionsbiologie) studiert.

Anfänglich arbeitete ich im angewandten Naturschutz und grundsätzlich wollte ich auch weiterhin in diesem Bereich tätig bleiben.

Erst als ich ein Volontariat in einem Nationalpark in den USA absolvierte und im Zuge dessen dazu gezwungen war, Vorträge und geführte naturkundliche Wanderungen vor teils großem Publikum abzuhalten, kam ich auf den Geschmack der Umweltbildung. Denn dieser Tätigkeitsbereich erfordert, mein Wissen stets zu erweitern, und ermöglicht mir gleichzeitig, meine Begeisterung für die Natur und ihren Schutz zu teilen.

Als mir dann diese Saisonstelle auf Juist (noch dazu in einem tollen Team) angeboten wurde, musste ich nicht lange überlegen…und so verschlug es mich von den Bergen auf dieses Eiland.

Hallo, oder wie man hier sagt „Moin“! Ich bin Hannah Meyer und komme aus Aachen. Seit August 2018 mache ich ein Freiwilliges Ökologisches Jahr im Nationalparkhaus hier auf Juist. Das Wattenmeer konnte ich bis jetzt nur während meiner Urlaube auf den ostfriesischen Inseln bewundern und so ist es für mich etwas ganz Besonderes nun ein ganzes Jahr lang auf diesem Fleckchen Erde leben zu dürfen. 

Ich genieße es jeden Tag aufs Neue mit Groß und Klein durch das Watt und über die Insel zu stapfen und dabei meine Zuhörer für die Schönheit der Natur und deren Schutz begeistern zu können. Es ist immer wieder spannend, gemeinsam etwas Neues zu entdecken und jeden Tag ein bisschen mehr über diese einzigartige Natur zu erfahren. Ich bin sicher, dieses Jahr hält für mich viele spannende Erfahrungen und Begegnungen mit neuen Menschen bereit. Es ist für mich eine tolle Möglichkeit nicht nur viel über diese einzigartige Natur, sondern auch über mich selbst zu lernen.


Moin!
Mein Name ist Karina Hartmann. Seit meiner Kindheit hat mich die Faszination des Wattenmeeres gepackt, weshalb ich nach der Schule einen Freiwilligendienst auf der Insel Neuwerk im Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer absolvierte.
Nach dem Studium ‚Landschaftsökologie und Naturschutzes‘ an der Ostseeküste hat es mich 2018 zum ersten Mal nach Juist verschlagen. Obwohl ich damals leider nur für eine halbe Saison bleiben konnte, ist mir das Töwerland im Kopf geblieben. Daher habe ich mich sehr gefreut 2019 als volle Saisonkraft ins Team des Nationalpark-Hauses Juist zurückkehren zu können. Ich freue mich allen Besuchern und Interessierten die Natur des Weltnaturerbes Wattenmeer näher zu bringen.
Vielleicht sehen wir uns auf einer Führung oder im Nationalpark-Haus!

Hallo,

mein Name ist Marlene Catrein. Schon als Kind habe ich, aus Mainz anreisend, viele Sommerferien mit meiner Familie auf Juist verbracht, weshalb mich nach meinem Schulabschluss mein Weg herführte und ich voller Begeisterung mein FöJ hier machte. Das Jahr auf der Insel wirkte als schöne Erinnerung und Sehnsuchtsort auch noch durch mein gesamtes erziehungswissenschaftliches und sozialpädagogisches Studium in Tübingen hindurch in mir. Daher bin ich glücklich nach nun fast 6 Jahren noch einmal hier für ein paar Monate umweltpädagogisch arbeiten zu dürfen und den Gästen der Insel die einzigartige und großartige Natur näher zu bringen. Ich freue mich auf die Zeit am für mich schönsten Fleck.

Hey, mein Name ist Aleke Berndt und ich komme aus dem wunderschönen Hamburg. Seit meinem ersten Lebensjahr bin ich jedes Jahr als Urlauberin auf Juist. Dieses Jahr ging nach meinem Geographiestudium endlich der Traum in Erfüllung länger auf dieser schönen Insel zu leben. Ich selbst habe bei meinen Urlauben im Nationalpark-Haus auf Juist alles Mögliche über das Wattenmeer und die Nordsee gelernt und freue mich darauf, im Rahmen meines Umweltpraktikums (der Commerzbank), diese Lebensräume und Juist noch besser kennen zu lernen und das Team bei der Arbeit zu unterstützen.

Moin!

Ich heiße Luis Krüger und bin zurzeit Bundesfreiwilligendienstler hier im Haus. Ursprünglich komme ich aus Hannover und hatte mit der Nordsee bisher nicht viel am Hut. Nach der Schule hat es mich jedoch auf die wunderschöne Nordseeinsel verschlagen. Nun freue ich mich das Team des Nationalparkhauses während meines 8-monatigen Dienstes bei der Arbeit zu unterstützen und den Menschen den einzigartigen Lebensraum Wattenmeer näher bringen zu können.

Moin und Hallöchen!

Ich bin Juliane. Als Wattschnecke unterbreche ich regelmäßig mein Surftraining und komme aus dem Watt ins Nationalpark-Haus. Dort zeige ich kleinen, aber auch großen Gästen der Insel, was man als Wattschnecke so alles erleben kann. Auch lasse ich mich gerne von meinen Team-Kollegen und Kolleginnen verwöhnen, wenn ich mal im Haus bin. Dafür erfreue ich sie dann mit meinem Wattschnecken-Rap. Ihr kennt den nicht? Dann auf, kommt auch mal vorbei, wenn ich da bin! Ich freue mich auf Euch!